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Gemeinsame Stellungnahme von IZB und IZRS zum Artikel in der Sonntagszeitung |
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Bern, 01.04.2012
Kommuniqué 01042012-0053
Weder das IZB noch der IZRS haben Kenntnis von einem Hausverbot gegen den Islamischen Zentralrat Schweiz. Das Stiftungsratsmitglied, Osman Ali, hatte ohne Absprache und in eigener Regie mit der Sonntagszeitung kommuniziert und vertritt mit seinen Aussagen keineswegs die Meinung der Moscheeverwaltung.
Es ist zwar richtig, dass es zwischen Vertretern des IZB und des IZRS zu einem Missverständnis hinsichtlich der Sammelaktion für Syrien vom 16. März gekommen ist, in dessen Folge ein Betrag von CHF 2300.- zu Gunsten der Hilfsorganisation «Islamic Relief» eingezogen wurde. Die Verantwortlichen beider Parteien konnten sich jedoch mittlerweile...
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Der Islamische Zentralrat begrüsst das zweite Nein des Ständerates zum Niqab-Verbot |
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Bern, 05.03.2012
Kommuniqué 05032012-0052
Der Islamische Zentralrat begrüsst den Entscheid des Ständerates, dem populistischen Ansinnen Oskar Freysingers eine Absage zu erteilen. Der Islamische Zentralrat anerkennt den Handlungsbedarf im Zusammenhang mit gewaltbereiten Demonstranten und Hooligans, verlangt aber eine klare Unterscheidung zwischen friedlicher religiöser Praxis im Alltag und Zusammenrottungen von Gewaltbereiten. Anders als der Nationalrat im vergangenen Herbst ist der Ständerat nicht dem Versuch erlegen, legitime Anliegen mit islamophoben Absichten in einem Gesetz zu verbinden.
Hoffnung auf ein Ende der Diskussion
Nach dem zweiten Nein zum Niqab-Verbot hofft der...
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Islam Unity 2012 abgesagt |
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Kommuniqué 16022012-0051
Bern, 16.02.2012
Letzte Verhandlungen um zwei Alternativstandorte für die Islam Unity 2012 sind definitiv gescheitert. Das knappe Zeitfenster bis zum 25. Februar lässt keine weiteren Optionen mehr auf dem Tisch.
Der Entzug der Bewilligung zum Aufbau der geplanten Zirkuszeltstadt durch die Gemeinde Spreitenbach wurde mittlerweile von Rechtsberatern des Islamischen Zentralrates als rechtswirksam beurteilt, weshalb auch ein Festhalten am Vertrag mit der Produktionsfirma nicht weiter in Frage kommt.
Der Islamische Zentralrat bedauert, die Islam Unity 2012 unter diesen Bedingungen nicht durchführen zu können. Er betont, dass er zu keiner Zeit versucht hatte...
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Islamischer Zentralrat beharrt auf Gültigkeit der Bewilligung |
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Kommuniqué 14022012-0050
Bern, 14.02.2012
Weder dem Islamischen Zentralrat noch der Firma Go Productions GmbH liegt eine ordentliche Kündigung der gültigen polizeilichen Bewilligung in Spreitenbach vor. In einer Medienmitteilung behauptet der Gemeinderat Spreitenbach, dass für die Durchführung der geplanten Veranstaltung „Islam Unity 2012“ eine Sonderbewilligung für Grossveranstaltungen ab 1000 Personen nötig sei. Dabei beruft er sich auf die „Allgemeine Polizeireglement der Gemeinde“. Eine Durchsicht ergibt jedoch keine solche Regelung. Alle nötigen Bewilligungen liegen der Produktionsfirma vor. Damit findet die Veranstaltung bis auf Widderruf entgegen den verwirrenden...
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